Erfahrung mit Freeletics im Test 2018

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Hallo und Herzlich Willkommen auf meiner Webseite zu den Themen Freeletics Test und Erfahrungen mit Freeletics. Falls Du auf der Suche nach einem schnellen und effektiven Weg der Gewichtsreduzierung und / oder des Muskelaufbaus über diese Seite gestolpert bist und noch nicht wirklich weißt, was Freeletics ist, habe ich hier auf der Startseite eine kleine Zusammenfassung zum Freeletics Programm für Dich. Neben dem Programm möchte ich allgemeine und spezielle Informationen mit Dir teilen und meine ganz eigene Freeletics Review mit einfließen lassen.

Denn auch ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, um meinen inneren Schweinehund zu überwinden und endlich etwas für meinen Körper zu tun. Auf der Suche nach dem richtigen Programm, für das ich weder teure (noch billige) Geräte oder ein Fitnessstudio benötige, bin ich auf viele Ansätze gestoßen – aber mit Freeletics habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Vom schnellen Erfolg ganz zu schweigen. Jetzt soll es aber losgehen mit den Informationen zu Freeletics!

Was ist Freeletics?

Bei Freeletics handelt es sich um ein stark auf den Nutzer angepasstes und zu jeder Zeit ausführbares Bodyweight Training. Das heißt, dass weder Fitnessstudios noch einzelne Geräte, sondern lediglich das eigene Körpergewicht zum Trainieren genutzt wird. Das spart nicht nur Geld, sondern gibt dem Freeletics Teilnehmer auch die Freiheit, jederzeit und überall seinen Körper zu trainieren – und das mit einem individuellen Trainingsplan, der optimal auf das persönliche Ziel abgestimmt ist.

Das Grundprogramm, währendem schon die ersten und maßgeblichen Erfolge zu verzeichnen sind, dauert 15 Wochen – das ist ideal, wenn Du von Neujahr aus bis zum Beginn der warmen Jahreszeit Deinen Körper stählern und anschließend eine gute Figur am Strand machen möchtest. Aber auch im Sommer mit dem Freeletics Programm zu beginnen macht Sinn, weil Du dann vermehrt an der frischen Luft trainieren kannst.

Das Freeletics Training besteht dabei aus verschiedenen Übungen, wie Situps, Squats, Pushups und Pullups. Dazu kommen noch die Freeletics Burpees, eine kombinierter Bewegungsablauf, mit dem Du effektiv den Bauch und die Beine trainierst, und Kardio-Einheiten, wie Laufen und Rennen, mit denen Du Deine Ausdauer steigerst. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Freeletics das ideale Programm für alle ist, die unabhängig von Einrichtungen oder Geräten fit werden wollen.

Was bedeutet der Begriff Freeletics?

Jetzt habe ich Dir den Begriff schon mehrfach um die Ohren gehauen – wollen wir doch mal sehen, was Freeletics eigentlich heißt: Free steht natürlich für frei. Wie ich oben schon beschrieben habe, ist jeder Teilnehmer des Freeletics Programms ungebunden und muss keine festgelegte Einrichtung aufsuchen oder sich spezielle Geräte kaufen. Der Wortbaustein letics ist ein Kürzel für das Wort Athletics, also Leichtathleten.

Der Name Freeletics steht damit für das Programm aber auch für die Gemeinschaft der freien Leichtathleten, die es weltweit gibt. Denn schon mehr als 2 Millionen Menschen auf der ganzen Welt nutzen dieses spezielle Training, um ihren Körper fit zu machen, Fett zu verbrennen, die Ausdauer zu stärken, etc. Über die Freeletics Webseite oder die Freeletics App kann man sich sogar mit dieser Community austauschen.

Seit wann gibt es Freeletics?

Die Zahl der registrierten Nutzer ist mit 2 Millionen schon enorm, dabei gibt das Fitnessprogramm Freeletics erst seit 2012. Aber seitdem konnte das Konzept wohl schon viele Menschen überzeugen – und da zähle ich mich dazu, denn immerhin ist es eine einfache sowie zeit-, geld- und nervenschonende Alternative zu Fitnessstudios, Trainingskursen oder sogar einem Personal Coach. Das war auch das Ziel der Sportprofessoren und Sportstudenten aus München, welche 2012 das Freeletics Programm ins Leben riefen und 2013 das dazugehörige Unternehmen gründeten.

Wie darf man sich den Freeletics Trainingsplan vorstellen?

Beim Durchlesen der ersten paar Absätze für meine Startseite ist mir aufgefallen, dass die ganzen Informationen und Daten recht theoretisch wirken. Deshalb hier ein kleiner Einblick in die Praxis. Denn vom Lesen tröger Absätze ist ja bekanntlich noch keiner fit geworden. Was sind also die Einheiten des Freeletics Trainingsplans?

Es gibt einerseits ganz individuell auf den jeweiligen Freeletics Teilnehmer abgestimmte Trainingspläne, aber Einsteiger und alle, die sich einfach mal ein Bild von der Sache machen wollen, können auch die bereits vorhandenen Pläne und Workouts nutzen. Die einzelnen Einheiten / Workouts sind dabei Kombinationen aus verschiedenen Übungen, als Pushups, Situps, Burpees, etc.

Die unterschiedlichen Workouts dienen dabei dem Aufbau verschiedener Körperzonen und den dortigen Muskelgruppen. Aber auch Einheiten für die Verbesserung der Ausdauer und für die Verbrennung von Fett sind gegeben. Die jeweiligen Workouts tragen dabei griechische Götternamen, von Zeus über Hades bis Aphrodite. Dabei gilt Aphrodite bei Freeletics als klassisches Workout für Ausdauer und Kraft.

Für die Kombination aus Fettverbrennung und Muskelaufbau – besonders gut ist dies für alle, die abnehmen wollen, geeignet – bietet sich der Freeletics Trainingsplan Ares an. Neben dem Bauch und dem Rücken werden mit diesem Workout auch die Beine trainiert. Ares ist dabei einer der wenigen Pläne, bei denen Du aufgrund von Sprinteinheiten etwas mehr Platz benötigst.

Für jedes Ziel und für die unterschiedlichen Körperzonen gibt es die entsprechenden Freeletics Übungen. So kannst Du Dich auch ohne speziell auf Dich abgestimmte Trainingspläne immer weiter steigern. Im Folgenden möchte ich noch ein paar der einzelnen Übungen erklären. Denn auch wenn sie hier und da genannt werden, wichtig ist, dass man weiß, was dahinter steht und wie man sie richtig ausführt.

Die häufigsten Freeletics Übungen im Bodyweight Workout

Hier möchte ich einige Übungen aus dem Trainingsprogramm vorstellen. Die Liste besteht aus meinen Favoriten, die ich auch selber regelmäßig anwende. Für die exakte Ausführung und die richtige Körperhaltung während der Übungen gibt es detaillierte Anleitungen in Text- und Videoform auf der Freeletics Webseite und auf dem entsprechenden Freeletics YouTube Kanal.

Freeletics Pushups sind Liegestütz-Einheiten. In den Armen, in den Schultern und auch im Brustbereich werden durch das Hochdrücken und das kontrollierte Absenken des eigenen Körpergewichts Muskeln trainiert und aufgebaut.

Freeletics Jumping Jacks sind übersetzt die Hampelmänner. Sie sind meist Teil von Kardio Workouts und sorgen für eine gesteigerte Ausdauer. Sie sind überdies Teil von Übungsfolgen, die beim Abnehmen helfen.

Freeletics Burpees stellen eine Kombination der beiden erstgenannten Übungen dar. Sowohl Liegestütze als auch der Strecksprung kommen in dieser Abfolge vor, die schnell hintereinander absolviert wird. Mit den Freeletics Burpees trainierst Du nicht nur Deine Ausdauer, sondern auch die oben genannten Körperpartien sowie die Beine.

Freeletics Squats sind sozusagen Kniebeugen, bei denen man aus dem Stand in die Hocke geht und sich dann wieder in den Stand aufrichtet. Diese Übung ist Teil vieler Trainings.

Freeletics Situps sollten eigentlich vom Namen her bekannt sein. Der Begriff Situps ist synonym für die Rumpfbeugen eingedeutscht und bedeutet, dass der Trainierende seinen Oberkörper aus der sitzenden Position auf den Boden legt und ihn dann wieder aufrichtet. Diese Übung zeigt schnell Erfolge beim Training der Bauchmuskulatur.

Freeletics Climbers beschreiben den schnellen Wechsel der Fußposition in der Liegestütz-Haltung. Die Füße werden dabei abwechselnd in rascher Frequenz auf die Höhe der Hände positioniert und dann wieder in die Ausgangsstellung gebracht. Bauch, Beine, Arme und die Ausdauer werden dabei trainiert. Ideal ist diese Übung auch, um Körperfett zu verbrennen.

Freeletics Pullups beschreiben die eine Übung, für die eine Stange als Hilfsmittel von Nöten ist: Klimmzüge. Ideal sind diese Übungen für den Muskelaufbau in den Armen und im Rücken. Sie fordern viel, machen dafür aber stark.

Freeletics Handstand Pushups werden aus dem Handstand heraus – am besten an einer Wand, um für Stabilität zu sorgen – ausgeführt. Bei dieser Freeletics Übung drückst Du Dich vom Boden ab und lässt Dich wieder runter und so weiter. Eine meiner Lieblingsübungen.

Nach meiner Erfahrung mit Freeletics sind das so die häufigsten und dabei auch effektivsten Workout-Einheiten im Trainingsprogramm. Wie schon weiter oben angedeutet: Es gibt noch mehr davon, zum Beispiel die Freeletics Jackknifes oder die Freeletics High Jumps, aber die findest Du sowieso in den einzelnen Workouts – natürlich ebenfalls mit Erklärungen in Form von Videos.

Aller Anfang ist schwer, auch mit Freeletics

Du bist sicher nicht umsonst auf meine Seite gestoßen – ich weiß, auch ich musste mich einmal aufrappeln, die Turnschuhe anziehen und mit der ersten Übung anfangen. Wenn einem dann noch Fragen nach der Wirkung und dem Wirkungsgrad des Trainingsprogramms im Kopf herumspuken, dann ist nicht nur aller Anfang schwer, sondern dieser ganz besonders. Und deshalb gibt es ja nun meine Seite mit Freeletics Erfahrungen. Weil ich mich als Teilnehmer damit auseinandergesetzt habe und mein Wissen nun weitergeben möchte.

Wenn Du mit Freeletics in den sportlichen Alltag starten möchtest und – wie ich – vorher noch nicht wirklich etwas mit Ausdauer oder Situps am Hut hattest, dann wird es wohl ein schwerer Start. Am Anfang sollte man daher eher Ausdauer-Übungen machen, um eine Basis zu bilden. Mit der so zu Beginn gewonnenen Ausdauer kann man dann auf den Muskelaufbau bzw. die Fettverbrennung zielen. Falls Du am Anfang Muskelkater von den umfangreichen und dabei schnellen Übungen mit vielen Wiederholungen bekommst: Keine Sorge, das zeigt nur, dass Du Dich ins Zeug legst, um Dein Ziel zu erreichen.

Wann kann man mit den ersten Erfolgen bei Freeletics rechnen?

Die Übungen sind auf vier Trainingstage pro Woche und eine jeweilige Trainingsdauer von 15 bis 60 Minuten ausgelegt. Wenn Du dies einhältst, dann wirst Du am Anfang vor allem mit dem Muskelkater kämpfen. Aber spätestens(!) nach vier Wochen merkst Du deutlich, dass sich Dein Körperfett verringert und dass sich Deine Muskeln nicht nur beschweren, sondern endlich auch mitmachen und wachsen.

Natürlich kannst Du, falls Deine Kondition am Anfang nicht ausreicht, auch einen Schritt zurücktreten. Mach anstelle der vier nur drei Workouts innerhalb einer Woche und absolviere nicht die Standard-Versionen der Übungen, sondern die modifizierte, einfachere Version. Denn es geht ja bei Freeletics nicht um die totale Verausgabung, sondern darum, die eigenen Ziele auf einem geraden Weg „ohne Ausreden“ zu erreichen.

Weitere Tipps für Anfänger

Die besten Pläne, die schönsten Turnschuhe und auch die Mühe, die ich mir mit dieser Seite gebe, um meine Freeletics Erfahrungen mit Dir zu teilen, helfen nicht, wenn die Motivation von Grund auf fehlt. Du hast sicher schon einmal Vorher-Nachher-Fotos gesehen, ob nun von Sportlern oder Models oder von wem auch immer. Du kannst ebenfalls solche Fotos machen – gern jede Woche eines, einfach um Deinen eigenen Erfolg zu dokumentieren. So kannst Du Dir immer sagen: Diese Veränderung habe ich geschafft, also geht auch noch mehr!

Auch sehr gut ist, eine Liste zu machen oder sich selbst einen Brief zu schreiben, auch wenn das für einige hartgesottene Athleten oder Leute, die sich gern als „echte Männer“ bezeichnen wollen, ein bisschen verweichlicht wirkt. Aber sich vermittels eines Schriftstücks Ziele zu setzen, bei denen man sich gut fühlt, wenn man sie abhaken oder durchstreichen kann, das ist ein einzigartiges Gefühl. Wer sich nicht mit dem Brief schreiben anfreunden kann, der kann es ja einen „Leistungsvertrag mit sich selbst“ nennen.

Was soll mich Freeletics kosten?

Wie schon gesagt: Einzelne Workouts – sozusagen das Basis-Programm – kannst Du kostenfrei einsehen. Auch die App und die Community-Features, welche ich weiter unten beschreibe, lassen sich ohne irgendwelche Kosten nutzen. In meiner Review zu Freeletics auf dieser Webseite werde ich mich zwar häufig auf die kostenfreien Seiten des Programms beziehen, aber ich denke, damit ich Dir einen vollen Einblick bieten kann, sollte ich auch auf – die von mir genutzten – kostenpflichtigen Freeletics Angebote ebenso eingehen.

Natürlich kann man aufgrund einiger Preise oder Preissteigerungen an Freeletics Kritik üben. Das ist mehr als berechtigt, zumal das Programm einmal sehr günstig gestartet ist. Aber andererseits sollte man die Dienstleistung, welche man in Anspruch nimmt, und auch den Aufwand dahinter sehen. Nicht zuletzt stellen die Flexibilität und die Freiheit, zu trainieren wann und wo man möchte, einen großen Pluspunkt bei der Kritik an Freeletics dar.

Und ganz offen gesprochen, immerhin ist es ja auch kein Geheimnis, so belaufen sich die Kosten bei Freeletics für ein individuelles und auf Schwerpunkte ausgelegtes Training auf gerade einmal 79,99 Euro im Jahr. Für diesen Preis bekommst Du sicher keine Jahresmitgliedschaft in einem Fitnessstudio, zu dem Du auch noch hinfahren musst und damit noch Fahrtzeit und -kosten generierst.

Im Vergleich sind die Preise für die Freeletics App-Käufe und andere Dienste, die Du auch auf der Webseite von Freeletics nutzen kannst, natürlich nicht so preiswert. Andere Fitness-Apps kommen entweder günstig oder kostenfrei daher. Aber sie bieten keine so detaillierten Anleitungen, persönliche Trainingspläne, Ernährungsguides und eine Community von über 2 Millionen Menschen weltweit. Das kenne ich so nur von Freeletics.

Stets motiviert mit der Freeletics Webseite und der Freeletics App

Die Anmeldung auf der Freeletics Webseite und der Download der Freeletics App für iOS und Android sind kostenfrei und bieten schon einen sehr guten Einblick in die umfangreichen Nutzungsmöglichkeiten dieser Angebote. Wer sich selber unter Beweis stellen, sich mit anderen messen und persönliches Coaching erhalten möchte, der kann die komplette Freeletics Erfahrung mit den kostenpflichtigen Services der Seite und der App machen.

Die individuellen Trainingsangebote bestehen dabei aus genau den Übungen, die für Dein persönliches Trainingsziel förderlich sind. Es werden dabei für Anfänger genauso wie für erfahrene Athleten richtig gute Übungs- und Zeitpläne zusammengestellt, die dabei helfen, Fett zu verbrennen, Muskeln aufzubauen und die Kondition zu stärken. Zudem bietet vor allem die App viele Möglichkeiten für das Trainieren unterwegs und ohne, dass Du viele Hilfsmittel mitnehmen musst.

Denn die Freeletics Erfahrung machst Du nicht einfach so und im eigenen Tempo – damit verfällst Du früher oder später einem Trott, der dich nicht weiterbringt. Vielmehr werden die einzelnen Workouts von Aphrodite bis Zeus von Dir auf Zeit absolviert. Je schneller Du die einzelnen Einheiten absolvieren kannst, desto mehr spürst und siehst Du Deinen persönlichen Fortschritt. Nicht umsonst enthält die Freeletics App auch eine Stoppuhr.

Ein weiteres Feature ist das Tracking Deiner Sprint- und Jogging-Routen. So erfährst Du auf einen Blick, wie weit Du gerannt bist und wie lange Du dafür gebraucht hast. Natürlich machen diese Daten nur im Vergleich wirklich Sinn. Sie werden deshalb gespeichert und so kannst Du nach jedem Run sehen, wie sehr Du Dich verbessert hast. Die einzelnen Daten – auch jene für andere Workouts – kannst Du mit der Community teilen und Dich so mit anderen Messen.

Dabei spielt weniger das Konkurrenzdenken eine Rolle als vielmehr der Antrieb und die Motivation, die sich in der steten Verbesserung verbirgt. Und darüber vergisst man – und das ist vor allem am Anfang wichtig – schnell, dass man eigentlich trainiert und seinen Körper fordert. Der Blick auf die eigene Leistung und der Ansporn, immer besser zu werden, führen einen weg von der Idee „Strandfigur“ oder der Idee „Fettverbrennung“. Damit wird der Gedanke ans Training mit positiven Dingen assoziiert und macht damit am Ende umso glücklicher.

Die Freeletics Ernährung und der Nutrition Guide

Um das Körperfett zu reduzieren, aber auch um den Muskelaufbau zu unterstützen, gibt es auf der Webseite von Freeletics einen Mitgliederbereich, in dem Ernährungsgrundlagen vermittelt und Rezepte vorgeschlagen werden. Wie eigentlich bekannt sein sollte, so basiert eine körperbewusste und für die vorbenannten Zwecke dienliche Ernährung auf Ballaststoffen, Vitaminen und Eiweiß. Kohlehydrate und Fett sind eher Nebensachen und sollten nur in den nötigen Mengen aufgenommen werden.

Neben omnivoren Rezepten werden auch vegetarische und vegane Alternativen aufgezeigt. Aber auch in der Freeletics Community gibt es einen regen Austausch zur Ernährung und somit auch eine große Anzahl eigener Kreationen. Natürlich ist auch dort für jeden Trainings- und Ernährungstypen etwas dabei. Nicht zuletzt solltest Du Dich – solange nicht zu viel Fett und Zucker im Spiel ist – beim Essen wohlfühlen und nicht auf Genüsse verzichten, wenn Du Dir damit das Training madig machst.

„Keine Ausreden“, tägliches Fördern und Fordern

Für den Einsteiger, der im Bereich Fitness und Bodyweight Training noch nicht so bewandert ist, können die klaren und unverblümten Worte, welche der Motivation bei Freeletics dienen sollen, etwas abschreckend wirken. Auch ich dachte mir zum Anfang, dass man die Tutorials für die Trainingseinheiten nicht unbedingt als Anweisungen bezeichnen müsse und dass der Leitspruch no excuses nicht stimmt, da doch immer mal etwas dazwischen kommen kann.

Aber mit zwei leichten Tricks kann man sich von diesen Gedanken lösen und – egal, was man von den einzelnen Worten und Phrasen halten mag – einfach für sich selbst trainieren. Zum einen sollte man sich, wenn es um den Körper und die eigene Fitness geht, nicht an Bezeichnungen für das, was man dafür macht, aufhalten. Ich wollte einfach besser aussehen und mich besser fühlen. Ob dabei das Wort Tutorial fällt oder vielleicht das Wort Anweisung oder Anleitung, das ist egal.

Zum anderen klingt der knappe Spruch Keine Ausreden natürlich ein bisschen einseitig und stellt das Freeletics Training vornan, so als ob es nichts anderes im Leben gäbe. Aber dabei muss man auf die Dauer des Programms und auf die eigenen Ziele schauen. Möchte ich wirklich schnell und einfach fit werden? Und möchte ich das individuell auf mich abgestimmt und dabei fordernd? Also, ich wollte das. Und deshalb habe ich mir Zeit dafür genommen. Natürlich nicht 24 Stunden am Tag, aber stets feste Einheiten zu festgelegten Zeiten. Und zusammengenommen ergibt das Programm nicht mehr als vier Trainingsstunden in der Woche, wenn überhaupt.

Ein kritischer Blick auf einen selbst kann bei der Zeiteinteilung sehr hilfreich sein. Was mache ich denn mit meiner Freizeit?, kannst Du Dich fragen. Was machst Du? Natürlich sind die Zeit mit der Familie und Aufgaben wie Garten- und Hausarbeiten, etc. wichtig. Aber fernsehen nur um des Fernsehens Willen oder Computerspiele nur um abzuschalten – das sind Dinge, die Du effektiv und wenn auch nur für die 15 Wochen des Basis-Programms links liegen lassen kannst. Und schon wirkt der Spruch Keine Ausreden viel einleuchtender und weniger so, als ob man dem Sport alles unterordnen müsste.

Mit der lokalen Community agieren

Sowohl die Webseite als auch die App von Freeletics macht es möglich, mit der großen und stets wachsenden Gemeinschaft aus freien Leichtathleten zu kommunizieren. Vor allem in größeren Städten gibt es schon einige Gruppen, die regelmäßig gemeinsam trainieren, lokale Parks oder auch Trimm-Dich-Plätze nutzen, um sich zu messen, um Übungen zu probieren, oder sich einfach so über die Themen Sport, Fitness und zu Freeletics Erfahrungen auszutauschen.

Auch für Anfänger ist die Community ein großes Plus. Weiter oben habe ich mich ja schon ausführlich zum Thema Motivation ausgelassen. Zusammen das neue Projekt Freeletics anzupacken und gemeinsam in ein fitteres und kräftigeres Leben zu starten, das bringt doch gleich noch mehr Antrieb mit sich, oder? Ich denke schon.

Alternative Nutzung und echte Alternativen

Sowohl im Hinblick auf die Trainingseinheiten, als auch auf die Nutzung der Online-Angebote und auf die Ernährung, die mit einem erfolgreichen Training einhergeht, habe ich es schon erwähnt: Deine Ziele stehen im Vordergrund und diese solltest Du nach eigenem Ermessen erreichen. Wenn Du über einen starken Willen und von Haus aus über Disziplin und den Wunsch nach Veränderung verfügst, dann kannst Du auch lediglich die Anleitungen für die einzelnen Freeletics Übungen oder Tutorials für entsprechende Einheiten aus anderen Quellen nutzen.

Auch gibt es etliche andere Seiten sowie YouTube Kanäle mit Anleitungen für Workouts und Tipps für die Ernährung während des Trainings. Allerdings, wie gesagt, brauchst Du dafür entweder viel eigene Disziplin oder jemanden, der Dich dazu drängt, die gesteckten Ziele zu erreichen. Und da kommt für mich wieder Freeletics ins Spiel: Durch die Zeitvorgaben, die Aufzeichnungen der eigenen Leistungen und deren Verbesserungen sowie durch den Austausch mit anderen freien Leichtathleten steigerst Du ganz einfach und immer mehr Deine Motivation.

Selbst wenn Du nur das kostenfreie Angebot der Webseite und der App nutzt, was ich selbst auch lange – aber eben weniger erfolgreich – gemacht habe, kannst Du schon einige kleine Erfolge verzeichnen. Neben anderen Seiten und Videos gibt es auch im Bereich der mobilen Anwendungen Alternativen. Vor allem wenn Du speziell nur eine Körperregion trainieren oder lediglich überschüssiges Körperfett loswerden willst. Das Gesamtprogramm inklusive Zeitmessung, Ernährungshilfe und großer Community findest Du – nach meinen Erfahrungen – allerdings nur bei Freeletics.

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